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Die erfolgreiche Behandlungsmöglichkeit an der Wirbelsäule Allgemein Rückenschmerzen sind eines der häufigsten und kostenintensivsten Krankheitsbilder moderner Industriegesellschaften. Sie gelten aber auch als die vielfältigst therapierten und am wenigsten verstandenen Probleme. Der chronische Rückenschmerz führt häufig zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität des Betroffenen: der Beruf ist gefährdet, Sport treiben ist nur noch sehr eingeschränkt möglich, soziale Kontakte verschwinden, Nachdenklichkeit und Unsicherheit schleichen sich ein. Den mit Abstand größten Ausfall an Arbeitstagen verursachen nicht grippale Infekte oder Erkältungen, sondern das Rückenleiden. Etwa 10% der Bevölkerung leiden an therapieresistenten chronischen Rückenbeschwerden. Diese Patientengruppe verschlingt etwa 80% der Kosten, die für Wirbelsäulenprobleme aufgewendet werden. Dies deutet auf bisher umfangreiche, teure und erfolglose Behandlungsmethoden hin. Die Krankenkassen klagen über jährliche Zahlungen von über 45 Milliarden DM allein für das Problem der Rückenleiden, eine Zahl, die sich in den letzten 10 Jahren vervierfacht hat, und die Tendenz ist stark steigend. Aufgrund des Kostenproblems in den USA begann man 1972 an der Universität von Florida, Gainesville, sich sehr intensiv mit dem Problem des Rückenschmerzes zu befassen. Heute, über 20 Jahre später, hat sich die Lösung diese Problems fest etabliert: die isolierte Kräftigung der primären Wirbelsäulenstabilisatoren mit dem Therapiesystem MedX. Kräftigung und Messung an der Lendenwirbelsäule mit der MedX- Technologie Die Bandscheibe ist ein wesentlicher Bestandteil für die Stabilität der Wirbelsäule. Der äußere Faserring der Bandscheibe stellt eine zähe und flexible Verbindung zwischen den Wirbeln dar. Die innere Struktur der Bandscheibe funktioniert wie ein Stoßdämpfer und ist im Grunde genommen ein Lastenverteiler, der die auf die Wirbelsäule einwirkenden, sehr hohen Kräfte entsprechend weitergibt. Aus vielen Gründen treten im unteren Lendenwirbelsäulenbereich öfter Bandscheibenschäden auf (Bandscheibendegeneration, -vorwölbung, -vorfall). Da die inneren Anteile der Bandscheibe sehr hohen Kräften ausgesetzt sind, ist eine gute Durchblutung zur Ernährung des Bandscheibenkerns nicht möglich. Statt dessen wird die Bandscheibe mit Sauerstoff und Glucose durch Diffusion versorgt. für eine gute Diffusion und entsprechende Ernährung benötigt die Bandscheibe Bewegung. Bewegungsarmut oder einseitige Belastung, wie z.B. viel sitzen, verursacht den Zerfall der Zell- und Gewebestruktur der Bandscheibe mit der Folge einer Degeneration und/oder eines Prolaps. Infolgedessen verschlechtern sich die Stabilität und Pufferwirkung der Bandscheibe. Hierdurch treten bei bestimmten Belastungen und Bewegungsabläufen schmerzhafte punktuelle Belastungen in der Bandscheibe und den Wirbelgelenken auf. Der hieraus resultierende Teufelskreislauf verleitet zu weiterer Inaktivität und Bandscheibendegeneration. Die Dekonditionierung führt daher zu einem empfindlichen oder schmerzhaften unteren Wirbelsäulenabschnitt. Die Statik der Wirbelsäule Die Wirbelsäule ist im Alltag sehr hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Dabei können für die Bandscheibe erhöhte Punktbelastungen entstehen, die als Hauptschmerzquelle angesehen werden. Um diese Belastungen zu definieren, wurden weltweit erstmalig im Rehabilitationszentrum für die Wirbelsäule in der Alpha-Klinik Dr. Hoogland, München, Druckmessungen mittels einer flexiblen Sonde in der Bandscheibe L4-L5 durchgeföhrt. Die Ergebnisse der einwirkenden Kräfte auf die Wirbelsäule verdeutlicht folgende Tabelle: Diesen enormen Druckverhältnissen von 400 kp steht die Wirbelsäule ohne Muskulatur mit einer Stabilität von nur 5 kp gegenöber! Eine gute Muskelkraft reduziert diese intradiskalen Punktbelastungen. Die Wirbelsäule ist ein absolut instabiles Körperteil und wird ausschließlich durch ihr Muskelkorsett stabilisiert. Eine Schonung oder Entlastung schwächt die Wirbelsäule und führt schleichend zu einer "Dekonditionierung" im entsprechenden Bereich. Schließlich verliert das Muskelkorsett schmerzbedingt die Fähigkeit, der Wirbelsäule den notwendigen Halt zu geben. Blockaden in den Wirbelgelenken sind der verzweifelte Versuch der Wirbelsäule, sich selbst zu stabilisieren. Die Lösungen Durch diese enormen Druckverhältnisse wird verständlich, daß passive Behandlungsformen wie Fango, Rotlicht, Massagen, Extension etc. keine dauerhafte Besserung bringen können. Entscheidendes Ziel einer professionellen Therapie ist daher die "Rekonditionierung" im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule. Dies bedeutet die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeiten, speziell der Kraft, der Beweglichkeit und der muskulären Ausdauer. Die aktive "Rekonditionierung" gilt immer mehr als die entscheidende prä- und postoperative oder gar operationsverhindernde Behandlungsmodalität. Die Muskeln, welche die Wirbelsäule stabilisieren, sind allerdings sehr klein und von den großen Gesäß- und Beinmuskeln umgeben. Will man diese kleinen Rückenmuskeln trainieren, dann muß man sie isolieren und die großen Nachbarmuskeln ausschalten. Wenn einem das gelingt, dann kann man selbst hochtrainierten Sportlern deutliche Defizite im Bereich der Rückenmuskulatur nachweisen. Durch selektives Training der abgeschwächten tiefen (kurzen) Rückenstreckermuskulatur kann nicht nur gezielt die Muskelkraft gesteigert und normalisiert werden, sondern es erfolgt ein spezielles Gewebetraining der Bandscheiben- und Knochenmasse. Durch die erhöhte Durchblutung dieses Bereiches verbessert sich zusätzlich die Ernährungslage der Bandscheibe. Ein Gewebeaufbau vor allem von Bandscheiben- sowie Wirbelknochengewebe ist die positive Folge. Eine Rekonditionierung der Rückenmuskulatur und auch des Bandscheibengewebes und Wirbelkörperknochens wird in Gang gesetzt. Bei der Durchführung einer Kräftigungstherapie an der Wirbelsäule braucht man daher spezielle Geräte, die weder die Gelenke noch die Bandscheibe belasten, aber trotzdem eine sehr muskelstimulierende Wirkung haben. für eine seriös durchgeführte Kräftigungstherapie sind aufwendige technische Voraussetzungen notwendig. Die Therapiegeräte müssen einen mechanischen Widerstand erzeugen, der der physiologischen Kraftkurve der jeweiligen Muskelgruppe entspricht. Solche Therapiegeräte findet man nicht in einem Fitneßstudio. Die MedX-Therapie Eine sichere Therapie und eine wissenschaftliche Diagnostik der Lumbalextensoren sind nur dann möglich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: 1. Die Isolation der zu messenden Muskulatur. Um die tiefe Muskulatur der Wirbelsäule zu kräftigen, muß das Becken vollständig fixiert sein. Nur so kann man die starken Gesäß- und Beinmuskeln ausschalten. Eine Rekonditionierung der Rückenstreckmuskulatur ist nur bei fixiertem Becken möglich. Da dies gerätetechnisch bisher nicht möglich war, blieb der Erfolg aus. 2. Die Elimination der Störgröße Körpermasse. Bedingt durch das Körpergewicht des Patienten ergeben sich auf den einzelnen Meßpositionen Vor- bzw. Nachteile. Daher muß die Körpermasse während der gesamten Bewegungsamplitude gegengewichtet werden, um eine Kompensation der Schwerkraft zu erzielen. 3. Die Berücksichtigung der Weichteilspannung und der Nettomuskelkraft. Die Elastizität der Muskulatur, Bänder und der Gegendruck der Weichteile des Bauches erzeugen Kräfte, die einen Einfluß auf das Meßergebnis haben. Diese Weichteilspannung muß in jeder Position gemessen und berücksichtigt werden. 4. Statisches Testen über den gesamten Bewegungsumfang. Eine dynamische Messung von Muskelkräften ist nicht möglich, da Beschleunigungs- bzw. Abbremskräfte, intramuskuläre Reibungen etc. nicht definierbare Störgrößen sind. Daher ist eine sog. isokinetische Kraftmessung auch nicht möglich. 5. Die Bestimmung des Muskelfasertypus. Die Kenntnis der Zusammensetzung des Fasertypus (schnelle oder ausdauernde Muskelfasern) ist zur Festlegung der optimalen Therapieintervalle und Belastungsintensitäten notwendig. Eine Dominanz von "fast-twitch"-Fasern ist ein Risikofaktor für den Rücken, da bei lang anhaltenden Belastungen diese Muskulatur versagt. Der Therapieablauf Nach einer eingehenden orthopädischen Untersuchung, um mögliche Kontraindikatoren auszuschließen, erstreckt sich eine Therapie über ca. 18 Sitzungen, etwa 1-2mal pro Woche. Jede Sitzung erfolgt in Einzelbehandlung durch speziell ausgebildete Therapeuten, die sich ausschließlich auf die Kräftigung im Bereich der Wirbelsäule spezialisiert haben. Sie stehen in ständigem Kontakt zu den bedeutenden Reha-Instituten, insbesondere in den USA. Neueste Forschungsergebnisse und Weiterbildungsmöglichkeiten fließen ständig in die Arbeit mit ein. Internationale Kongresse werden besucht und Workshops organisiert. Die subjektive Beurteilung des Therapieerfolges durch den Patienten wird dokumentiert über den West Haven Yale University Multi Dimensional Pain Inventory. Dieser WHYMPI-Schmerzfragebogen wird zu Beginn und am Ende der Behandlung erhoben. Ergebnisse In den letzten Jahren hat sich die MedX-Therapie weltweit sehr rasch ausgebreitet und fest etabliert. Um sich dem ständigen Vergleich mit den international erzielten Resultaten auseinanderzusetzen, erfolgt eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Therapieergebnisse der eigenen Patienten. Dies entspricht einem Therapieerfolg von 85% und steht in einem sehr engen Zusammenhang mit den erzielten Kraftzuwächsen. Nur "meßbare Qualität" ist Qualität im eigentlichen Sinne. Sie dient der ständigen Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung des Verständnisses moderner Wirbelsäulentherapie. Die international erzielten Ergebnisse in den vielen hundert MedX-Praxen spiegeln sich in den Studien von Dr. Brian Nelson, Minneapolis (935 Patienten), und einer Studie in der Alphaklinik, München (1276 Patienten) wider. Ein Großteil dieser Patienten galt als chronisch und war bisher therapieresistent, d.h. sie hatten länger als 6 Monate Schmerzen und bereits mehrere Therapien der Schulmedizin erfolglos durchlaufen. Die durchschnittlich gemessenen Kraftzuwächse lagen bei 61% und lassen auf die gewaltige Atrophie im Bereich der Lendenwirbelsäule schließen. Vor allem im Bereich der Extension wurden die deutlichsten Schwächen bei den Menschen sichtbar. Die größten Kraftzuwächse wurden in der vollständigen Streckung (Null-Grad-Position) gemessen. Die Schmerzreduktion nach dem WHYMPI-Fragebogen lag bei 57% und stand in einem sehr engen Zusammenhang mit den erzielten Kraftzuwächsen. Dies bedeutet für den Bereich der Wirbelsäule: Steigt die Kraft, sinkt der Schmerz! Die durchschnittliche Therapiezufriedenheit der behandelten Patienten ist außergewöhnlich hoch. Betrachtet man die bisherigen Resultate in der Therapie beim chronischen Rückenpatienten, dann sind diese Ergebnisse erstaunlich und überzeugend. Die Kräftigungstherapie ist in jedem Alter möglich. Ein wesentliches Ziel ist das Wachstum (Hypertrophie) der entsprechenden Muskulatur. Frau Dr. Maria Fiatorone, Boston, hat bei 18 Altersheimbewohnern mit einem Durchschnittsalter von 90,2 Jahren in einem 10 wöchigen Krafttrainingsprogramm einen computertomographisch gemessenen Muskelzuwachs von 9% festgestellt. Der Kraftgewinn lag bei 174% und steht für eine wichtige Hilfe zum Erhalt der Selbständigkeit im Alter. Schmerzen und Alter sind keine Indikation zur Schonung. Inzwischen wurden auch deutliche Zusammenhänge zwischen seriösen Kräftigungsprogrammen und der Erhöhung der Knochendichte nachgewiesen. Bei Astronauten führt das Ausbleiben von Widerstand nicht nur zu Muskel-, sondern auch zu Knochenschwund. Daher kann ein gezieltes Widerstandstraining für Menschen mit Osteoporose zu deren Prophylaxe und Therapie sehr hilfreich sein. Als wissenschaftliches Novum wurde im Rehabilitationszentrum für die Wirbelsäule in der Alpha-Klinik in München mittels Kernspintomographie ein Rückgang der Bandscheibenverschleißerscheinungen und sich ausheilender Bandscheibenprolaps bei vielen Patienten festgestellt. Diese neuen Erkenntnisse werden jetzt wissenchaftlich bearbeitet. Selbst 12 Monate nach Beendigung der Therapie hatten sich die erzielte Schmerzreduktionen bzw. die Knozuwächse fast vollständig erhalten. Nach Abschluß der MedX-Therapie mußten sich erst zwei Patienten einer Wirbelsäulenoperation unterziehen, dies entspricht einer Rückfallquote von 0,28%. Die Rekonditionierung der Halswirbelsäule Die Kräftigungstherapie an der Halswirbelsäule ist eine relativ neue Behandlungsmethode und verläuft sehr ähnlich der Therapie an der Lendenwirbelsäule. Die Halswirbelsäule stabilisiert sich nach einem sog. Zuggurtungsprinzip. Je stärker die Muskelspannung, um so geringer ist die Verschieblichkeit der Wirbelgelenke untereinander und um so geringer sind die Überlastungsreizungen des Bandapparates. Eine Zunahme der muskulären Spannung bringt Stabilität und Kompensation beim Einwirken von Beuge- und Rotationskräften und verhindert damit reflektorisch erzeugte Verspannungen. Eine isolierte Kräftigung der Halswirbelsäulenmuskulatur ist derzeit unter wissenschaftlich objektivierbaren und reproduzierbaren Kriterien nur mit dem MedX- und David- Therapiesystem möglich. Die Durchführung einer solchen Therapie bei Patienten mit Schleudertrauma oder BSV verlangt von den Therapeuten sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Auch hier müssen die obengenannten Behandlungsprinzipien berücksichtigt werden. Im Vergleich zur Lendenwirbelsäule fielen in einer Studie an der Münchener Alphaklinik die Kraftzuwächse von 40% zu 62% deutlich geringer aus. Dies verdeutlicht noch einmal die große Schwäche im Bereich der LWS. Die Bewegungsamplitude konnte im Bereich der HWS um 23% vergrößert und in diesem Bereich stabilisiert werden. Die erzielte Schmerzreduktion von 57% bestätigt die Resultate anderer MedX-Institute, wie z.B. dem Columbia Spine Center, Missouri (60%). Komplikationen Seit 1991 wurden bei uns über 15000 Patienten mit der MedX-Technologie therapiert bzw. diagnostiziert. Dies bedeutet, daß ca. 130000 Test- und Therapieeinheiten absolviert wurden. Da mit dem MedX-System hohe Kräfte entwickelt werden können, ist eine professionelle Begleitung des Trainings von diplomierten MedX-Therapeuten sehr wichtig. Deshalb haben sich nur Einzelfälle aufgetan, in denen durch diese hochintensive Therapie Probleme auftraten. Größere Verletzungen wurden nicht registriert. Betrachtet man die hohe Anzahl der durchgeführten Behandlungen mit den teilweise sehr schwierigen Krankheitsbildern, so kann man unter professioneller Betreuung von einer sehr sicheren Therapiemethode sprechen. Kostensenkung Die MedX-Therapie bedeutet einen Durchbruch bei den bisher frustrierenden Therapieergebnissen und trägt wesentlich zur Senkung der Gesundheitskosten bei. Die Therapie wird ambulant durchgeführt, und der Patient ist in der Regel nicht krank geschrieben. Die Kosten für die mehr als 63 Mio. durch Rückenleiden verursachten Arbeitsunfähigkeitstage 1990 werden auf etwa 3,8 Milliarden DM geschätzt. Dazu kommen Kosten für ambulante Behandlungen, Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationsmaßnahmen und Frühberentungen. Rund 50% der vorzeitigen Rentenanträge gehen auf Bandscheibenerkrankungen zurück ... ein wahrhaft teures Problem. Dr. Vert Mooney, Universität San Diego, hat in einer Studie bei Arbeitern in einem Kohlebergwerk in Montana nachgewiesen, daß mit einer gezielten Kräftigung der Lumbalextensoren präventiv derart gute Resultate erzielt werden konnten, daß die Kosten für Ausfälle und Therapie, verursacht durch Rückenbeschwerden, praktisch auf Null gesenkt werden konnten. In Deutschland werden jährlich ca. 30000 Patienten aufgrund von chronischen Rückenschmerzen operiert. Dr. Brian Nelson von der Roseville Clinic in Minneapolis hat in einer Studie mit 421 Patienten, die für eine Operation vorgesehen waren, mit einem sehr intensiven Kräftigungsprogramm nach MedX 91,5% aller Operationen vermieden. Nur 8,5% dieser Patienten mußten sich im Laufe von 30 Monaten noch einem operativen Eingriff unterziehen. Dies ergab eine Kostenersparnis für die Leistungsträger von knapp 4 Millionen Dollar. Es gibt zu viele Behandlungsformen im Bereich der Rückentherapie, die den Beweis ihres Nutzens schuldig geblieben sind und viel kosten. Das traditionelle Denken hat in moderner Therapie nichts zu suchen. Fakten sollten von den Krankenkassen erkannt und akzeptiert werden, und ein sorgsamer Umgang mit den Mitgliedsbeiträgen sollte selbstverständlich sein. Angesichts zunehmender Geldknappheit im Gesundheitssystem ist zu fragen, welche Präventionsstrategien und Therapien effizient und bezahlbar sind. Alphaklinik Ambulantes-Reha-Zentrum für die Wirbelsäule Bernd Sigl Effenerstr. 38 81925 München sigl@alphaklinik.de * * * |
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