Wie die amerikanische Zeitschrift “Men’s Health” berichtet, hält sich der neue Präsident der USA mit täglichem Sporttraining fit. An sechs Tagen in der Woche macht er morgends ca. 45 Minuten Cardio- oder Hanteltraining. Auch Bild.de berichtet davon, dass Barack Obama nach dem Frühstück erst einmal etwas für seine Fitness tut. Dieses vorbildliche Verhalten findet nicht nur in Deutschlanbd Beachtung und wird in der internationalen Presse allgemein positiv aufgenommen.
Auch wenn die Autoren von find-fitness.de den Trainingseffekt von Obamas Trainingsplan in Frage stellen, sollte man die Sportlichkeit von Obama nicht nur als PR-Aktion werten. Es ist sogar zu begrüßen, dass der neue amerikanische Präsident im Gegensatz zum Großteil der amerikanischen Bevölkerung seine Fitness verbessert.
Wenn man sich vor Augen führt, dass im Jahr 2007 in dreißig amerikanischen Staaten die Fettleibigkeitsquote über 25%, bei drei Staaten sogar über 30% und nur in einem Staat (Colorado) unter 20% lag ( Quelle:CDC - Centers for Disease Control and Prevention), kann man nur hoffen, dass der sportliche Barrack Obama die Entwicklung der USA zu einem Staat der Dicken umkehren kann. Er geht zumindest mit gutem Beispiel voran.









